Christian
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Karl M.Forenverwalter
Hallo Sieglinde!
Ich verstehe deine Sorge. Gar nicht so leicht, man kennt jemanden, will helfen, gehört aber nicht zur Familie. Ich hab so einen Nachbarn. Er hat keine Kinder und ich merke, daß es ihm immer schwerer fällt, alleine zurecht zu kommen. Ich helfe mit einkaufen und so, aber ich mache mir auch Sorgen wie es weitergeht mit ihm. Ansprechen auf seine Zukunft trau ich mich auch irgendwie nicht. Weiß jemand Rat?
ManfredMaierForenverwalterGrüß Gott. Ich gehe einmal in der Woche zu meiner Cousine ins Pflegeheim essen. Manche Pflegeheime bieten das an, dass man für wenig Geld mitessen kann. Das ist immer eine sehr nette Runde, ich besuche meine Cousine und habe auch sonst viele nette Gespräche mit den anderen dort. Also mir gefällt das, vielleicht wollen Sie diesen offenen Mittagstisch ja auch einmal probieren? Grüße, Manfred
Fam. KöckForenverwalterSehr geehrte Damen und Herren! Wir haben keine Unfallvorsorge abgeschlossen, da wir schon ein höheres Alter haben und eine Versicherung für uns schon zu teuer wäre. Haben jedoch etwas Geld für solche Notfälle beiseite gelegt. Eine 24 Stunden-Pflege würden wir in dieser Situation jedenfalls nicht wollen. Gibt es eine Möglichkeit z.B. für einen täglichen Zeitraum von 8 Stunden eine Betreuung zu engagieren, ohne dass man einen Vertrag bzw. langfristig an diesen Dienst gebunden ist?
ErniForenverwalterHallo Felix! Mein Schwager war kurz in einem Pflegeheim stationär in Pflege und meiner Schwester wurden Rechnungen für Zahnpasta und Rasierschaum vom Heim verrechnet, obwohl meine Schwester diese Sachen alle selbst gekauft hat und auch ins Heim für meinen Schwager gebracht hat. Die lapidare Antwort der Pflegerin dort “ es muss sich um ein Mißveständnis handeln“….. Es ist zwar nie mehr vorgekommen, aber wenn niemand da ist, der auch diese Dinge kontrolliert, ist man ausgeliefert! LG Erni
GabrieleForenverwalterHallo alle zusammen, habe soeben diese Plattform gelesen und bin in diesem Forum auf diesen Beitrag gestoßen! Also seit ich alleine bin, will ich auch nicht mehr täglich kochen! Ich schaue mir welche Menüs in welchen Gasthäussern es gibt und geh dann dort hin essen, es ist auch nicht teurer,weil ich unter der Woche nicht so viele Lebensmittel einkaufen muss. Am Wochenende koche ich dann ganz genüßlich für mich alleine. Falls ich zu viel gekocht habe,friere ich es eben ein! Gruß Gabi
MarthaForenverwalterLiebe Frau Sonja, ich bestelle immer in einem Gasthof ein Menü für mich und gehe es dann holen, weil ich in Ruhe und alleine zu Hause mein Mittagessen essen will. Je nach Lust und Laune!
SeniorenNetzForenverwalterLiebe Frau Sonja!
In Graz gibt es tatsächlich mehrere Anbieter für warme Menüs, die direkt zu Ihnen nach Hause geliefert werden. Die Volkshilfe zum Beispiel bietet 2 verschiedene Services an, einmal frisch gekochtes Essen, das auch tageweise bestellt werden kann und andererseits auch tiefgekühltes Essen à la Carte. Weitere Anbieter sind das Grazer Menü Service und der Humano Menüdienst. Diese Firmen nehmen Rücksicht auf spezielle Diäten. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es wichtig ist, regelmäßig die Bezahlung zu kontrollieren, da die Essenszustellung sofort eingestellt wird, sobald der Bankeinzug (aus welchen Gründen auch immer, Feiertag etc) einmal nicht klappt. Wenn Sie noch Fragen zur Organisation des Menüdienstes etc. haben, kontaktieren Sie das SeniorenNetz – wir sind Ihnen gern behilflich.
Liebe Grüße,
Katharina GrabnerSeniorenNetzForenverwalterLiebe Sieglinde!
Schön, dass Sie auch gleich den “Rückruf” gewählt haben. Es hat mich sehr gefreut, dass wir nun alle Details sofort besprechen konnten. Wir sind weiterhin gerne für Sie da!
Viele liebe Grüße und baldige Besserung,
Katharina Grabner vom SeniorenNetz
anonymer SeniorForenverwalterLieber Kristof!
Ich war genauso überrascht. Aber ich denke da hängt eben viel von der Vermittlungsagentur ab. Was das genau für ein Vertrag war bzw ob sie einen hatte weiß ich nicht. Es war damals eben so, dass meine Bekannte sehr plötzlich die Betreuung brauchte und ohne Informationen einzuholen gleich zugesagt hat. Man ist da ja oft in einer Notlage und abhängig. Umso schlimmer als sie dann von einem Tag auf den anderen jemand neuen brauchte. Man ist echt aufgeschmissen wenn man niemanden hat der schaut ob das mit der 24 Stunden Pflege auch so klappt wie es sollte.LadyForenverwalterIst doch interessant, die Zeiten haben sich stark geändert, der Familienzusammenhalt ist nicht mehr so gegeben, aber trotzdem sind wir wie immer auf unsere Kinder angewiesen oder andere Verwandte wenn wir nicht in ein Heim wollen. Ich habe keine Kinder und pflege selbst meine Mutter (84 J.). Dadurch kann ich auch nicht vollzeit arbeiten – wie soll ich mir so genug zusammensparen für meine eigene Pflege? Der Gedanke vielleicht ins Heim zu müssen macht mich traurig.
AloisiaForenverwalterLieber Felix!
Doch, ich habe einen Sohn der in der Schweiz lebt. Ich mache mir Gedanken weil ich bei meiner Tante gesehen habe, wie eine Sachwalterschaft schief gehen kann. Bei ihr wurde nämlich ein Fremder zum Sachwalter bestimmt obwohl es in meiner Familie sehr wohl jemanden gegeben hat, der das übernommen hätte. Das Gericht hat aber anders entschieden. Ich denke mit einer Vorsorgevollmacht bin ich da gut abgesichert, habe mich vom SeniorenNetz schon beraten lassen. Liebe Grüße, LuiseLadyForenverwalterLiebes SeniorenNetz!
Ich habe selbst keine Kinder, die einzige lebende Verwandte ist meine Mutter. Wie kann ich denn für mich vorsorgen? Danke für einen Rat,
SieglindeForenverwalterSehr geehrtes Seniorennetz! Ich bin noch berufstätig, habe jedoch durch einen Sturz einen Beinbruch erlitten! Wenn ich nur kurzzeitig Hilfe benötige, wohin kann ich mich wenden? LG Sieglinde
AnonymForenverwalterSchönen Abend im Seniorennetz zusammen! Ich sehe schon große Probleme auf uns Senioren zukommen! Wir haben immer brav gearbeitet und eingezahlt, wenn wir jetzt Pflege benötigen, werden wir in Stich gelassen! Ich möchte auf keinen Fall ins Heim. Kann mir das auch nicht leisten, aber 550,00 Zuschuss fürs Monat sind echt zu wenig!
WilliForenverwalterJosef da haben Sie recht. Gerade bei einem Haus fallen nicht nur die Kosten für den seniorengerechten Umbau an sondern eben immer wieder irgendwelche Dinge, wie zB Gartenpflege, Rohre, Leitungen etc. Wenn man da nicht mehr so rüstig ist wird das echt schwierig, weil man dann so viel organisieren muss, Firmen suchen etc und das dann eben auch immer bezahlen…
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