GIS-Gebührenbefreiung hat den Umzug nicht geschafft

GIS-Gebührenbefreiung

Vor zwei Jahren haben wir eine Dame bei ihrem Antrag auf GIS-Gebührenbefreiung unterstützt. Sie wohnte alleine in einer kleinen Wohnung und kam im Alltag meistens ganz gut zurecht. Nur gelegentlich hat sie die Hilfe vom SeniorenNetz in Anspruch genommen – wie eben auch für den Antrag auf GIS-Gebührenbefreiung. Gemeinsam haben wir damals alle notwendigen Unterlagen – Einkommensnachweise, Meldezettel etc. – zusammengesammelt, den Antrag ausgefüllt und gleich abgeschickt. Sie war richtig erleichtert, dass sie sich nicht alleine um alles kümmern musste. Etwas später kam der positive Bescheid bei ihr an.

Als sie im Frühling dieses Jahres begann, sich immer einsamer zu fühlen, fasste sie einen Entschluss: Sie wollte in ein Betreutes Wohnen umziehen. Der Umzug im Juni ging ohne Probleme vonstatten und schnell fühlte sie sich im neuen Zuhause wohl. Das SeniorenNetz hat den notwendigen Briefverkehr für sie übernommen und in diesem Zuge auch die GIS über den Umzug informiert. Alles schien perfekt zu laufen.

Zwei Wochen später war noch immer keine Bestätigung über die Ummeldung auf die neue Wohnadresse vonseiten der GIS eingetroffen. Wir haben daher ein weiteres Schreiben geschickt. Wieder kam keine Bestätigung.

Und dann, letzte Woche, endlich: Ein Brief von der GIS mit der neuen Adresse – und auch mit der Aufforderung, die gewünschte Zahlungsweise bekanntzugeben! Anscheinend wurde die vorhandene Befreiung einfach übersehen oder ignoriert! Wir haben uns der Sache selbstverständlich angenommen und bleiben dran. Oft ist es mit der Antragstellung allein noch nicht getan…

Veröffentlicht am: 2. Aug. 2018

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